Apple iPad für die Erfassung von Unterschriften

Beweiskräftig unterschreiben auf iPads

Dokumente anzeigen, ausfüllen und signieren wo immer man sich gerade aufhält

iPads eignen sich auch zum Bearbeiten von Dokumenten

Das iPad hat die „Tablet-Revolution“ ausgelöst. Bis März 2014 wurden weltweit weit über 200 Mio. iPads gekauft. Es ist derzeit nach wie vor der meistverkaufte Typ eines Tablets.

  • Das große iPad  (iPad Retina / iPad2) zeigt auf seinem Bildschirm mit 9,7 Zoll Diagonale Dokumente nahezu im gewohnten DINA4 Format an. Durch die Zoom-Funktion können Bereiche des Inhalts vergrößert werden. So lassen sich auch Texte in kleineren Schriftgrößen, wie sie in manchen Formularen üblich sind, gut lesen. 
  • Das iPad mini mit seiner Bildschirmdiagonale von 7,9 Zoll eignet sich aufgrund der Zoom-Funktion auch für die Anzeige der meisten Dokumente.

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Immer mehr Unternehmen möchten die iPads, die in Ihrer Organisation verwendet werden, auch für das Unterschreiben von Dokumenten einsetzen. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen diverse beachtenswerte Aspekte für diesen Einsatzzweck vor.

Beweiskräftiges Signieren auf dem iPad

Die Erfassung von Unterschriften in überzeugender und vertrauenswürdiger Form erfordert eine Lösung mit der sich Dokumente in bestmöglicher Form auf dem Bildschirm anzeigen, ausfüllen und signieren lassen.

SignDoc Mobile wurde vom TÜV als erste sichere App für elektronisches Unterschreiben zertifiziert und trägt das Gütesiegel "Geprüfte App". Einführung: SignDoc Mobile App for iOS

Vergleich wichtigster Faktoren von iPads rund ums Unterschreiben

iPad Typ iPad Retina iPad mini iPad 2
Bildschirmgröße 197×148 mm 162×124 mm 197×148 mm
Bildschirmauflösung 2,048x1,536 (4:3)
264 ppi
1,024x768 (4:3)
163 ppi
1,024x768 (4:3)
132 ppi
Kamera max. 1080p HD, 5 MP 1080p HD, 5 MP 720p HD, 0.7 MP
Außenmasse 240×186×9.4 mm 200×134.7×7.2 mm 240×186×8.8 mm
Gewicht - min. 650 g 308 g 601 g

Weitere Informationen
Apple: iPad Modellvergleich Wikipedia: iPad Modellvergleich (EN)

SignDoc Mobile in action on iPad

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Dialog zur Erfassung der Unterschrift in der Signatur-App SignDoc Mobile auf Apple iPad

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Mit der App SignDoc Mobile kann auf dem Apple iPad sowohl mit einer eigenhändigen Unterschrift wie auch mit Fotos von Unterzeichnern elektronisch signiert werden. Durch die Kombination beider Signaturverfahren erhöht sich der Beweiswert von Dokumenten, die auf dem Pad unterzeichnet wurden, signifikant.

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Dokument elektronisch signiert mit SignDoc Mobile auf Apple iPad mit eigenhändiger Unterschrift und Foto des Unterzeichners 

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Kunden und Mitarbeiter der asiatischen Versicherung AIA unterschreiben auf iPads für die Beantragung und Aktualisierung ihrer Versicherungsleistungen mit der App "SignDoc AIA", Teil des "interactive Point of Sale", einer Lösung für den papierlosen Außendienst.

Kommentare unserer Kunden

  • AIAAIA

    AIA

  • Logo SOFTRO Customer InterINTER Versicherungsgruppe

    INTER Versicherungsgruppe

Anwenderberichte

Die Standardversion von SignDoc Mobile kann kostenlos genutzt werden. Wenn Sie ein iPad verwenden, können Sie jetzt die App über folgenden Link laden: App Store: SignDoc Mobile

Unterschreiben: auch auf Touchscreen besser mit Stift als mit Finger

Unterschriften, die mit einem Finger auf einem Gerät mit Touchscreen abgegeben werden, sind für manche Anwendungsfälle zwar ausreichend, man unterschreibt jedoch mit dem Finger einfach nicht wie gewohnt.

Auch andere Eingaben auf dem Display sind oft eher umständlich. Nicht zu unterschätzen ist auch der soziale Aspekt: Wer seine Kunden mit dem Finger unterschreiben lässt, zeigt indirekt keine hohe Wertschätzung für deren Unterschrift.

Zahlreiche Firmen bieten verschiedene Formen von Stiften als Zubehör. Stifte für Geräte mit Touchscreen

Sicherung von iPads beim Einsatz am POS mit Möglichkeit zum Herausnehmen des Tablets

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Der SOFTPRO Partner Egonomic Solutions bietet eine Halterung mit der man wertvolle Tablets wie das Apple iPad vor Diebstahl sichern kann und trotzdem viel Flexbilität in der Anwendung hat. In der Variante Handheld hat man die Möglichkeit das Tablet aus der Halterung heraus zu nehmen und bequem auf dem Bildschirm des Tablets zu unterschreiben. Das Tablet wird beim Herausnehmen aus der Halterung durch ein Spiralkabel gesichert.

Der iPad-Faktor

Im Vergleich zu allen anderen Typen von Tablets ist – noch – das iPad in seinen zwei Größenvarianten das mit Abstand meistverkaufte Tablet. Warum?

Als das iPad im Jahr 2010 auf den Markt kam, wurde es als „Media Tablet“ wahrgenommen. Man sah es als Produkt für die private Nutzung. BITKOM stufte es folglich zunächst als "Consumer-Produkt" ein.

Seit 2011 bringen immer mehr Mitarbeiter ihre Tablets in die Unternehmen mit („Bring your own Device“). Zahlreiche Unternehmen haben auch für ihre Mitarbeiter iPads angeschafft. Die meisten Nutzer von iPads brauchen sich nicht einmal an das neue Gerät zu gewöhnen, schließlich sind sie durch iPhones schon mit der Art der Anwendung sehr vertraut. iPads gelten bei vielen Anwendern als „erwünschte Geräte“.

Im objektiven Vergleich zu Android-Tablets haben iPads einige Nachteile. iPads punkten weder mit einer besonders breiten Auswahl an Schnittstellen (USB) noch durch viele neue, besonders überraschende Funktionen.

Die Popularität von iPads erklärt sich aus anderen Aspekten. Dazu zählen nach unserer Beobachtung folgende Faktoren:

  • Dokumenten-Anzeige: Der "Retina Benchmark" - 2048 x 1536 Pixel auf einem Bildschirm mit einer Diagonale von knapp 10 Zoll. Dadurch entsteht eine so scharfe Anzeige, dass das menschliche Auge die einzelnen Bildpunkte nicht mehr einzeln erkennen kann, weil sie so dicht aneinander liegen.
  • App-Angebot: Erst seit Mitte 2012 nimmt die Auswahl an Apps für die geschäftliche Nutzung im Google Play Store rasch zu. Noch ist das Angebot im Apple App Store dem des Google Play Store überlegen.
  • Coolness-Faktor: Viele Mitarbeiter, die ein iPad von ihrer Firma für Arbeit und/oder Freizeit erhalten, sehen es als Incentive und Statussymbol.
Zahlreiche Anwender empfinden das Betriebssystem Android im Vergleich zu iOS als noch nicht ganz so ausgereift. Der Ruf der Android-Plattform ist durchwachsen: Einige Hersteller machten ihre Kunden unglücklich durch ....
  • billig hergestellte Geräte, die schon nach wenigen Wochen ihren Geist aufgaben
  • einen Mangel an engagiertem Kundendienst, wie ein Großteil der Kunden ihn bei Apple eher effektiv und unkompliziert erlebt
  • keine oder nur wenige Aktualisierungen des Betriebssystems, so dass Kunden mit alten Versionen leben müssen, während Apple-Kunden oft diverse neue iOS-Versionen aufspielen können und in den Genuss zusätzlicher, meist kostenloser, Funktionen kommen (Aufwertung des Gerätes noch nach Kauf)
  • last, but not least: Unsicherheit durch Berichte in den Medien über Sicherheitslücken
Apple-Kritiker sehen dagegen das iPad als ein Tablet, das seinen Preis nicht wert sei, das von den Medien und einer sektenartigen Form von Fans gehypt werde. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte.

 

Unter den Signature Professionals von SOFTPRO gibt es sowohl begeisterte Nutzer von iPads wie auch von Tablets, die mit den Betriebssystemen Android oder Windows 8 arbeiten. Für unsere Signatur-Plattform SignDoc Web bieten wir Apps für alle drei wichtigen Betriebssysteme.

Bei der Auswahl passender Geräte je nach Einsatzzweck sind wir gerne mit unserer Tablet-Expertise behilflich.

Bisher verkaufte iPads

In Deutschland und der Schweiz kam das erste iPad am 28. Mai 2010 auf den Markt. Nachfolgend sind die Zahlen bislang weltweit verkaufter Geräte in Millionen gelistet.
 
  Dez 2013 Mär 2014 Jun 2014 Sep 2014
Apple iPad 195 211 224 235*
Quelle: Extrahiert aus den Quartalsberichten von Apple, letztmals aktualisiert 23.7.2014
* Schätzung

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